Mütter-Burnout: Hilfe – Mama kann nicht mehr – Tipps

Mama Burnout

Die gute Nachricht ist: Mütter-Burnout wird immer mehr zum Thema in unserer Gesellschaft, denn es muss sich dringend etwas an der Mutterrolle verändern.

Die schlechte: immer mehr Mamas fühlen sich körperlich und geistig am Ende. Gefangen im Hamsterrad zwischen Kindern, Küche und Karriere. 

Gescheitern an hohen Ansprüchen im Beruf, idealisierten Rollenvorstellungen, wie eine Mutter zu sein hat und unrealistischen Erwartungen an sich selbst fühlen sie sich schlichtweg ausgebrannt.

Diagnose Mütter Burnout.

Kann jede Frau ein Burnout bekommen?

Grundsätzlich kann jeder Mensch ein Burnout bekommen. Galten früher zumeist Menschen aus Sozialberufen, wie Lehrer, Erzieherinnen, Pflegerinnen, Ärzte und Krankenschwestern, als gefährdet, zieht es sich jetzt durch alle Berufsgruppen.

Durch den wachsenden wirtschaftlichen Druck und das enorm ansteigende Arbeitspensum gehören inzwischen selbst Landwirte verstärkt zur Risikogruppe. Auch Schüler leiden vermehrt unter entsprechenden Symptomen, wie Berufsverbände bestätigen.

Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erleiden 5,2 Prozent aller Frauen und lediglich 3,3 Prozent der Männer in ihrem Leben ein Burnout.

Woran erkenne ich ein Mama-Burnout?

Die Erschöpfung beginnt schleichend und meist unbemerkt. Möglicherweise übergehst du die ersten Symptome, da du ja funktionieren musst und du dir keine Schwäche leisten möchtest.

Symptome wie

  • Abgeschlagenheit
  • Schlafprobleme
  • Magenprobleme
  • Herzrasen
  • innere Unruhe
  • ständig gereizt
  • mangelnde Konzentration
  • ständiges Gedankenkarussel, aus dem du schwer hinausfindest
  • diffuse Ängste
  • verminderte Leistungsfähigkeit
  • vermehrte Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen oder auch
  • zunehmende Infekte sind „stressbedingt“ und du ignorierst sie oder verordnest dir freiverkäufliche Arzneimittel.

Nimm dich und deine Symptome ernst, rät Antje Busbach.

Suche dir Hilfe: das kann tatkräftiger Art sein, beispielsweise als Unterstützung auf der Arbeit, im Haushalt oder wo deine Energieräuber sitzen, als auch in Form einer Therapie.

Wichtig: Bei jedem Menschen sind die Anzeichen individuell sowie unterschiedlich stark ausgeprägt. Solltest du einige der Anzeichen an dir beobachten, kann das ein Hinweis sein, dass du ein Burnout hast. Wir möchten dich für das Thema sensibilisieren, doch wende dich bitte immer an einen Arzt deines Vertrauens, wenn du Gewissheit haben möchtest.

Sind Frauen gestresster als Männer?

Laut Studien des Universitätsklinikum Tübingen verhalten sich Frauen in stressigen Situationen oft anders als Männer.

Auch ihr Körper reagiert unterschiedlich: zwar wird das Stresshormon bei Männern ausgeprägter ausgeschüttet als bei Frauen, doch letztere gehen mit dem Thema Stress offener um.

Frauen geben eher zu, dass sie gestresst sind, sie werden emotionaler, weinen oder plagen sich mit Selbstzweifeln. Sie reagieren oft eher niedergeschlagen und ängstlich auf Stress.

Bei Männern macht sich Stress eher durch körperliche Symptome bemerkbar, sie reagieren wütend und energiegeladen, statt traurig oder verzweifelt.

Sie wehren Gefühle von Hilflosigkeit eher ab, indem sie ihrem Umfeld oder sich selbst aggressiv begegnen.

Was hilft bei einem Burnout als Mutter?

Schritt für Schritt ist hier der Weg der Lösung. Nicht alle Wege helfen jeder Mutter.  Diese Zeilen sind nur ein Auszug, um dir einen Überblick zu verschaffen.

Der erste Schritt ist zu erkennen, dass es eine innere Leere in dir gibt.

Danach ist ein möglicher Schritt, das fein abgestimmte Orchester deines Körpers wieder zu ordnen. Sprich den Nährstoffzustand erst abzuklären und dann aufzufüllen.

Der nächste Schritte ist,  deine Ernährung auf achtsam umzustellen und zu schauen, dass deine Lebensmittel viel Tryptophan enthalten (Walnüsse, Kürbiskerne, Cashew-Kerne, Bananen, Datteln, Feigen, u.a.), um Glückshormone zu bilden.

Weiterhin ist ein moderates Bewegungsprogramm die effektivste Methode um Stress abzubauen, das Immunsystem zu verbessern und weitere Glückshormone aufzubauen. Möglich wäre z.B. eine Kombination aus Entspannung und Bewegung Yoga, Tai Chi oder progressive Muskelentspannung nach Jacobsen.

Und als letztes:

Tue mehr von dem, was DIR Spaß bereitet und was dir guttut. Gerne stehe ich dir mit Rat und Tat zur Seite.

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Sind moderne Mütter gestresster als ihre Mütter damals?

Jein. Heute darf die Mutter ihre Kinder betreuen, zugleich ihren Beruf ausüben, sich um die eigenen Eltern kümmern und dabei als Frau attraktiv sein. Möglichst auch nur gut gelaunt und immer für alle anderen ein offenes Ohr haben und tatkräftig unterstützen. Das ist Stress pur.

Von außen vermittelt wird dir:

„Du kannst alles haben. Und wenn das nicht so funktioniert, dann liegt es an dir“.

Tatsächlich sind unsere gesellschaftlichen und beruflichen Strukturen veraltet bzw. stehen geblieben und dem neuen Lebensmodell noch nicht angepasst.

Die Ansprüche sind hochgeschraubt worden, aber die Rahmenbedingungen passen noch nicht dazu. Die Leistungsgesellschaft bestimmt unseren Rhythmus und verzeiht kein Ausbrechen.

Es bedarf auf der einen Seite ein Umdenken in der Verteilung der Rollen innerhalb einer Partnerschaft und der Politik.

Wir als Gesellschaft müssen endlich die Herausforderung annehmen, ein Umfeld zu erschaffen, in dem ein Mensch mehrere Rollen nebeneinander ausfüllen kann (ohne dabei krank zu werden).

Jede Einzelne von uns, sollte sich Gedanken darüber machen, welche Rollen und Rollenbilder ihr wichtig sind, wie das Ganze in ihr Leben integriert werden kann und wie die Außenwelt damit umgeht.

Unsere Mütter sind einen vorgezeichneten Weg gegangen und hatten weniger Reibung mit der Außenwelt, da sie im vorgezeichneten Modell geblieben sind. 

Heute ändern sich aber Vorstellungen, Pläne, Wünsche und Herangehensweise schneller als sich unser Außen verändert.

Es ist ähnlich einem sprudelnden Strudel in einem Vanillepudding. 

Ich liebe meine Kinder – ich hasse mein Leben!

Irgendwie haben sich die meisten von uns das anders vorgestellt mit dem Mutter sein. Fünf Frauen schildern hier offen und ehrlich ihre Erlebnisse.

Iris – Ich konnte nur noch zurück schreien

Ich (Iris Hoyer) erinnere mich noch wie heute an Situationen, in denen ich körperlich und emotional völlig ausgebrannt, mein Leben und kurzfristig auch meine Kinder hasste.

Insbesondere erinnere ich mich an eine Situation, als eines meiner Kinder ca. 6-7 Monate alt war und ständig geschrien hat. Der Arzt konnte keine körperlichen Ursachen finden. Mir als Mutter war es ein Herzensanliegen, dass es meinem Kind gut geht und es nur dann ruhig war, wenn ich es getragen hatte oder zumindest am Körper hatte z.B. mit einem Tragetuch. So hatte ich mein Kind tagelang getragen, da das Schreien so laut war.

Meine Nerven waren blank.

So erlebte ich mich eines Tages, wieder nach längerem Schreien, dass ich mein Kind heulend in den Kinderwagen gedrückt habe und es selbst anschrie, es solle endlich ruhig sein.

Als ich das bewusst wahrnahm, war ich über mich so sehr erschrocken, dass ich meine Heilpraktikerin angerufen habe und ihr weinend erzählte, dass ich eine ganz schlimme Mutter bin und dass ich mein Kind mit Sicherheit traumatisiert habe.

Meine Heilpraktikerin beruhigte mich mit der Aussage, dass so gut wie jede Mutter irgendwann in ähnliche Situationen kommt. Sie erklärte mir sofort, was ich tun kann, um mich selbst und mein Kind zu beruhigen.

Für die beruhigende Aussage meiner Heilpraktikerin bin ich heute noch dankbar, denn ich konnte wieder die Liebe zu meinem Kind und meinem Leben wieder fühlen.

Jasmin – Es wurde einfach immer mehr…

…erinnert sich Jasmin Lotter.

Mein Chef hat ein NEIN grundsätzlich überhört:

“Du machst das schon, Jasmin!” meinte er dann nur. Und damit er mich endlich mal lobt, arbeitete ich immer schneller.

Quasi nebenbei organisierte ich Haushalt und die Erziehung meiner beiden Kinder. Mein Leben war völlig durchorganisiert. Ich hatte nie Zeit für mich.

Immer häufiger meldet sich mein Körper zu Wort:

Schwindelattacken, Magenschmerzen, Übelkeit, Herzrasen.

Dass das eine Folge von Überarbeitung sein könnte, wollte ich erstmal nicht hören. Ich konsultiert mehrere Ärzte, landete in der Notaufnahme: Der Puls rast, aber mein EKG und alle weiteren Untersuchen sind okay.

2016 bin ich dann vor dem Kindergarten ihres Sohnes mit einer Panikattacke zusammengebrochen.

Da bin ich aufgewacht

Ich erhielt die Diagnose Burnout, eine Krankschreibung und Beruhigungstabletten.

Von da an geht es langsam aufwärts. Ich suchte mir eine Psychologin und eine Therapeutin, hinterfragte negative Gedankenmuster, setzte mich mit Stressmanagement und Achtsamkeit auseinander, fing an zu meditieren und lernte wieder, mich zu entspannen.

Mit professioneller Hilfe und in vielen kleinen Schritten machte ich mich auf den Weg der Genesung.

6 Jahre später helfe ich nun selbst als Happiness Trainerin dauergestressten Frauen beim Entschleunigen.

Huberta – Ich opferte mich auf für mein schwerkrankes Kind

Huberta Kunkels Sohn wurde mit vielen Herzfehlern geboren und ist nahezu blind.

Die Experten gingen nach seiner Geburt davon aus, dass er nicht älter als 2 Jahre alt werden würde.

Ich hatte es mir zur Aufgabe gemacht, dass jeder Tag meines Sohnes sein Bester sein sollte, auch wenn sein Leben nur so kurz sein sollte.

Morgens war es das Schönste für mich, zu sehen, dass er seine Augen öffnete.

Wieder ein Tag geschafft!

Ich war für jeden Tag dankbar und sah jeden weiteren wie einen Bonus. Die Anstrengungen, die ich unternahm, dass es meinem Sohn gut, nein nicht nur gut, sondern besonders gut ging, waren unmenschlich.

Tagtäglich habe ich meine Bedürfnisse hinten angestellt und mein Leben war nach den Bedürfnissen meines Sohnes ausgerichtet. Keine meiner körperlichen oder seelischen Symptome waren wichtiger als das Glück meines Sohnes.

Verrückt, ja ich weiß.

Doch das läßt sich nicht einfach so von einem Tag auf den Anderen abstellen.

Wenn das Leben deines Kindes einen Zeitstempel bekommt, dann möchtest du, dass die begrenzte Lebenszeit fantastisch, glücklich und freudvoll ist, egal was es dich kostet.

Ich musste dann so krank werden, dass ich nicht mehr schmerzfrei gehen und meine Hände kein Glas mehr halten konnten.

Ich wurde gezwungen, den Fokus auf mich zu legen und nun dafür zu sorgen, dass ich wundervolle Tage hatte. Es war schmerzhaft zu erkennen, wie ausgebrannt ich nach all den Jahren war.

Es brauchte Zeit und Begleitung, damit ich wieder meine Kraft, Energie und Freude entdecken konnte.

Heute begleite ich Frauen, die einen besonders herausfordernden Weg haben, der sie nicht ins Mütter Burnout führen muss. Denn das ist ein Weg, den man nicht unbedingt gehen muss.

Achja, mein Sohn ist mittlerweile 23 Jahre alt und ich feiere immer noch jeden Tag, doch kostet es mich nun keine Kraft mehr, sondern nur Freude!

Judith Schunk hat sich immer wieder gefragt:

Judith – Wie kann etwas so schönes so schmerzhaft sein?

Anders als uns vorgegaukelt wird, ist Mutterschaft genauso ambivalent wie jede andere Erfahrung im Leben auch. Auf der einen Seite ist da diese Zärtlichkeit, die Innigkeit. Kennst du das, wenn du überläufst vor Liebe, weil du von deinen Kindern abgöttisch geliebt wirst? Andererseits sind da die dunklen Seiten der Mutterschaft, alles was schrecklich ist.

Was du fühlst, ist legitim

Es ist richtig, das Muttersein als schwer, überfordernd, schmerzhaft zu empfinden. Denn es ist so. Du darfst also wissen: du bist richtig mit deinen Gefühlen. Die gesellschaftliche Idee von ‚Mutterschaft‘ als glücksbringende Traumerfüllung ist ein Märchen. Andere Mütter und Accounts, die nur vom rosaroten Mutterglück sprechen und posten, klammern weite Teile der Erlebniswelt aus. 

Du wolltest das doch so!

Nichts und niemand kann dich auf das vorbereiten, was in der Mutterschaft und der Beziehung zu deinen Kindern passiert. „Du wolltest das doch so?“ Ja, du hast dich dazu entschieden, Mutter zu werden; dafür, eine wundervolle, grandiose und einmalige Erfahrung zu machen. Aber nein, du hast dich nicht dafür entschieden, dich mit einem familienfeindlichen Arbeitsplatz herumzuschlagen, mit deinem Partner über Erziehungsfragen zu streiten, oder von anderen Müttern verurteilt zu werden #momshaming

Einfach Mutter sein

Es muss nicht so schlimm bleiben, wie es ist. Durch gezieltes Hinschauen auf deine Muster und Prägungen kannst du die Spirale aus Wut, Selbstvorwürfen und schlechtem Gewissen durchbrechen. Je mehr du deine eigene Kindheit verstehst, desto klarer wirst du in deinem Muttersein. Damit du einfach die Mutter sein kannst, die du sein willst.

Für Martha Leverkus fühlte es sich so an:

Martha – Manchmal wird aus den Farben des Lebens kackbraun

 Eltern zu werden ist wundervoll. Es gibt kaum ein einschneidenderes Erlebnis als das. Plötzlich nicht mehr nur zu zweit. Nicht mehr alleinverantwortlich. Für immer verbunden. Egal, ob selber ausgetragen und geboren oder adoptiert, in Pflege, In-Vitro oder Leihmutter. Es gab einen Punkt, irgendwo davor, als du die Entscheidung getroffen hast, die Verantwortung für einen Menschen zu übernehmen.

Manche Überlegungen waren reifer, manche weniger, einige langwierig, manche nur kurz, aber du hast „ja“ gesagt zu einem neuen Leben.

Ein Wunschkind.

Auch ein Wunschkind kann dich an den Rand der Verzweiflung bringen!

Das neue Leben kommt mit neuen Herausforderungen. Nicht nur das, es bringt uns an unsere Grenzen. Die eine früher, die andere später. Ich kenne aber keine, die das verneint.

Da sitzen wir nun mit unseren Wunschkindern und erleben einen riesigen Gap zwischen Realität und Vorstellung.

Und ehrlich gesagt, hätte ich die Realität in all ihrer Härte gekannt, ich hätte mir das nochmal gründlich überlegt. 

Hätte ich das vorher gewusst…

Klar, ich hörte von Nächten ohne Schlaf, Tagen ohne Pause und Essen oder Körperhygiene. Geglaubt hab ich’s nicht.

Und das ist nur die eine Seite des Eltern-Werdens. Also Kind bekommen, es versorgen, lieben und ins Familienleben hineinwachsen.

Erwartungen und Sahnejoghurt

Die andere Seite ist der Kosmos außerhalb des Mikrokosmos. Das, was von außen kommt. Das ist unsichtbar, daher so wahnsinnig schwierig fassbar, aber es existiert.

Erwartungen. Kategorien. Vorstellungen von „so muss es sein“.

Das muss nicht ausgesprochen werden. Es wabert in der Luft, die wir täglich einatmen. Quasi die Aerosole des gesellschaftlich anerkannten Familienbildes.

Wer ist schuld? Schwer zu sagen. Es gibt einen Konsens in unserer Gesellschaft mit Überschrift Familie.

In unseren Köpfen besteht ein Bild. Meins hat übrigens sehr viel Ähnlichkeit mit der Familie aus der Zott Sahne-Joghurt-Werbung. Eine Familie, natürlich cis-Frau und cis-Mann mit zwei Kindern, allesamt weiße Hautfarbe, kommen vom Samstags-Einkauf und lassen sich lachend auf’s Sofa fallen, um sich and ihrer Familie zu erfreuen.

Ist im Grunde nichts gegen auszusetzen, solche Momente gibt es ja auch. Aber diese Vorbilder werden zum Problem, wenn sie uns als unausweichlich und unveränderbar verkauft werden.

In meinem Gehirn war der Inbegriff einer tollen Familie eben diese.

Und ich weiß von vielen anderen Menschen mit ähnlichen Beispielen. Bei denen ist es vielleicht Persil oder irgendeine andere Multimedia-Blaupause. Vielleicht auch nur das, was ihnen Mama und Papa oder Oma und Opa  beigebracht haben.

Stress? Lass es niemanden sehen!

Dieses Bild ist so omnipräsent, dass fast alle darauf reinfallen und es unkritisch als wahr abspeichern und auch unbewusst weitertragen.

Dieses Bild besteht aus den Kriterien für eine „gute Familie“. Sehr vereinfacht sieht sie so aus: Vater, Mutter, Kind. Lachen, tanzen, Spaß haben.

Wichtig: nie gestresst oder ausgepowert.

Und wenn, lass es niemanden sehen!

Das spielen ja auch schon die ‚unvoreingenommenen‘ Kinder im Kindergarten. Kann ja so falsch also nicht sein.

Oder doch?

Gibt es das auch in anders? Ja!

Sieht die Realität manchmal anders aus? Großes Ja!

Warum denken wir das dann nicht anders?

Fazit: Wir brauchen mehr Authentizität!

Weil es wegbereitende Arbeit braucht, um so alte Glaubensmuster aufzulockern und Platz zu machen für mehr. Unser Bild ist deshalb nicht schlecht.

Es darf nur nicht das einzige sein.

Denn ohne Raum für Andersartigkeit wird dieses Bild zum Zwang. Und Zwang beschneidet Menschen. Wenn Menschen weniger Freiheit haben, dann leiden sie. Und leidende Familienmitglieder können Leid für die gesamte Familie bedeuten.

Ich glaube daran, dass mehr Freiheit mehr Glück bedeutet, für alle.

Hast du Erfahrung mit Mama-Burnout? Was sind deine Tipps? Schreib sie uns in die Kommentare, wir freuen uns darauf!

2 Kommentare zu „Mütter-Burnout: Hilfe – Mama kann nicht mehr – Tipps“

  1. Ich war mir nicht ganz sicher wie relevant die Thematik zum Mütter-Burnout in meinem Beruf jetzt werden wird. Mein Arbeitgeber hat mir allerdings den Ratschlag gegeben, mich hier mehr einzulesen. Dank eures Beitrages habe ich einen ersten Einblick erhalten können.

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